
Frank Lange
Zertifizierter, anerkannter Yogalehrer (YF) seit 2008
Certified Professional Trainer in Adult Education (FH) seit 2014
Durchführung eigener Kurse und Unterricht an Volkshochschulen
Ständige Weiter- und Fortbildungen in Theorie und Praxis
Regelmäßige Supervision
Sportlich aktiv seit meiner Jugend
Freizeit-Jogger
Mitarbeiter der Münchner Volkshochschule im Fachgebiet Gesundheit
Musikgenießer und Gitarrespieler
Wo komme ich her?
1965 im karnevalistischen Spannungsfeld zwischen Düsseldorf (Königsallee, "Helau!") und Köln (Kölner Dom, "Kölle Alaaf!") in Monheim am Rhein geboren. Auch wenn ich karnevalistisch, milde ausgedrückt, eher zurückhaltend war, wurde ich doch mit einem gewissen rheinisch-närrischen Grundoptimismus ausgestattet, der eine tendenziell positive Sicht auf die Dinge mit sich bringt. Manchmal hilft das :-)
Wo gehe ich hin?
Ich habe an den unterschiedlichsten Orten unterrichtet und Hunderte Menschen individuell in das Yoga eingeführt und weiter begleitet. Einige davon sind mittlerweile selbst Yogalehrer*in geworden. Das finde ich sehr befriedigend. Yoga ist für mich, neben meiner Familie, in jeder Hinsicht sinnstiftend, Kraftquelle und große Freude. Die Yogamatte ist ein vertrauter und wohltuender Ort für mich geworden, den ich überall mit hinnehmen kann. Mein persönlicher Yogaweg ist noch lange nicht zu Ende. Ernsthaft Yoga zu praktizieren bedeutet erfreulicherweise: lebenslanges Lernen und Weiterentwicklung.
Ich freu mich drauf. Jeden Tag. Machmal hilft das :-)
BAKAYOGA
Das Wort Baka hat viele Bedeutungen. Interessanterweise gibt es auch eine Yogaübung, die Bakasana heißt, Krähe- oder Kranich-Haltung. Bakasana ist eine mittelschwere Haltung, die Konzentration, Kraft und ein gutes Gleichgewicht voraussetzt. Die real existierende Krähe ist intelligent, besitzt die Fähigkeit komplexe Handlungen zu planen, verfügt über ein erstaunliches Lernverhalten und Kommunikationfähigkeit. Die Krähe hat also nicht ohne Grund den Weg in die Welt des Yoga gefunden. Und die Buchstaben b, a, k und a sind jeweils auch die letzten Buchstaben von den Vornamen der Menschen, die mir am nächsten stehen.
